22.04.2013, 10:31
Die Bundeswehr ordert 176 Fahrzeuge vom Typ Eagle V für 110 Mio. Euro bei General Dynamics Europe, wie der Spiegel heute berichtet:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sparpolitik-der-bundeswehr-veraergert-ruestungsindustrie-a-895633.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 95633.html</a><!-- m -->
Natürlich ist die Deutsche Rüstungsindustrie um KMW und Rheinmetall am rotieren, weil sie ihre Felle beim AMPV davonschwimmen sieht.
Ich frage mich dagegen folgendes: Könnte es sein, dass wir hier ein seltens Beispiel von vernünftiger Beschaffungspolitik des Bundes sehen?
- Das Angebot von GD ist geschätzt 50 Mio. Euro günstiger als der AMPV
- Man führt kein neues Fahrzeug ein, für das die entsprechende Logistik geschaffen werden muss,
da der Eagle V eine hohe Ersatzteilkompatibilität (ca. 80%) mit dem Eagle IV aufweist
- Die Fahrzeuge werden, ähnlich wie der Vorgänger, wahrscheinlich in Kaiserslautern gebaut, kommt also dennoch der heimischen Industrie zugute
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/sparpolitik-der-bundeswehr-veraergert-ruestungsindustrie-a-895633.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 95633.html</a><!-- m -->
Natürlich ist die Deutsche Rüstungsindustrie um KMW und Rheinmetall am rotieren, weil sie ihre Felle beim AMPV davonschwimmen sieht.
Ich frage mich dagegen folgendes: Könnte es sein, dass wir hier ein seltens Beispiel von vernünftiger Beschaffungspolitik des Bundes sehen?
- Das Angebot von GD ist geschätzt 50 Mio. Euro günstiger als der AMPV
- Man führt kein neues Fahrzeug ein, für das die entsprechende Logistik geschaffen werden muss,
da der Eagle V eine hohe Ersatzteilkompatibilität (ca. 80%) mit dem Eagle IV aufweist
- Die Fahrzeuge werden, ähnlich wie der Vorgänger, wahrscheinlich in Kaiserslautern gebaut, kommt also dennoch der heimischen Industrie zugute