13.02.2024, 15:27
Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung anzugehen wäre ein katastrophaler Schritt! Ich habe selber lange nachgedacht bevor ich mich für die Bundeswehr entschieden habe (und dann 10 Jahre dort blieb), da es in meiner Familie 2 dramatische Fälle durch den Militärdienst gab.
Mein Opa hat sich umgebracht weil er seine Erlebnisse als Sturmpionier nicht verarbeiten konnte (ich sage nur Flammenwerfer- er ist noch 20 Jahre nach dem Krieg jede Nacht schreiend wach geworden) und ein Onkel ist bei der Bundeswehr bei einem Unfall auf der Schiessbahn getötet worden!
Jemand der weniger innere Stabilität als ich hat, wäre da kaum in der Lage Militärdienst zu leisten.
Religiöse oder familiäre Gründe (ein Kumpel z.B. wäre Damals gerne zum Bund aber als seine Tochter mit einer schweren Behinderung geboren wurde hatte sich das erledigt) darf man auch nicht ignorieren und schon funktioniert keiner darf verweigern nicht mehr weil immer mehr Ausnahmen dazukommen...
Mein Opa hat sich umgebracht weil er seine Erlebnisse als Sturmpionier nicht verarbeiten konnte (ich sage nur Flammenwerfer- er ist noch 20 Jahre nach dem Krieg jede Nacht schreiend wach geworden) und ein Onkel ist bei der Bundeswehr bei einem Unfall auf der Schiessbahn getötet worden!
Jemand der weniger innere Stabilität als ich hat, wäre da kaum in der Lage Militärdienst zu leisten.
Religiöse oder familiäre Gründe (ein Kumpel z.B. wäre Damals gerne zum Bund aber als seine Tochter mit einer schweren Behinderung geboren wurde hatte sich das erledigt) darf man auch nicht ignorieren und schon funktioniert keiner darf verweigern nicht mehr weil immer mehr Ausnahmen dazukommen...