19.07.2024, 21:25
@Broensen
Ein Wimpernschlag, ein Kopfnicken, eine kurze Drehung, wenige Zentimeter, eine "gemeine" Windböe - und es wäre ein Kopfschuss mit ggf. weggeflogener Schädelplatte gewesen. Trump würde dies nie riskieren.
Dazu - die Linke in den Staaten bzw. die als progressiv sich selbst definierenden Kreise in den USA sind sich nicht zu schade, in Verschwörungstheorien einzusteigen:
Schneemann
Zitat:Ich bin für gewöhnlich kein Anhänger von Verschwörungstheorien, es würde mich aber in diesem Fall keinesfalls verwundern, sollte sich irgendwann herausstellen, dass es sich um eine pro-Trump Aktion gehandelt haben sollte.Ich hatte diese Woche leider sehr wenig Zeit für das Forum und musste vieles nachlesen, aber dies erachte ich als undenkbar. Wenn wir von ausgehen, dass es einen einzigen Schützen gab, so wäre ein "stagen" nicht möglich, ohne zumindest das gewaltige Risiko einzugehen, dass die Zielperson getroffen und doch schwer verletzt oder gar getötet wird. Trump ist ein "Fuchtler" bei seinen Auftritten, ihm nun also fest geplant auf 130 m, zu einem bestimmten Zeitpunkt und mit halbwegs verlässlicher Munition einen Streifschuss am Ohr zu fabrizieren, ist ein immenses, unkalkulierbares Risiko, dass der (zugegeben, schamlos populistische) Politprofi Trump nicht riskieren würde.
Zumindest halte ich das für weniger unrealistisch, als dass die Biden-Administration etwas damit zu tun haben könnte.
Ein Wimpernschlag, ein Kopfnicken, eine kurze Drehung, wenige Zentimeter, eine "gemeine" Windböe - und es wäre ein Kopfschuss mit ggf. weggeflogener Schädelplatte gewesen. Trump würde dies nie riskieren.
Dazu - die Linke in den Staaten bzw. die als progressiv sich selbst definierenden Kreise in den USA sind sich nicht zu schade, in Verschwörungstheorien einzusteigen:
Zitat:"Dieser Scheiß war inszeniert"https://www.n-tv.de/politik/Nach-Trump-A...90241.html
Nach Trump-Attentat: Jetzt schwurbeln die Linken
Theaterblut, False-Flag und eine gigantische Inszenierung: Schon wenige Minuten nach den Schüssen auf Ex-Präsident Trump in Butler fluten Verschwörungstheorien das Netz. Sie stammen zum Großteil aus dem linken und liberalen Spektrum. [...]
"Das ist alles inszeniert!" Als die ersten Social-Media-Beiträge dieser Art getippt werden, steht Donald Trump noch auf der Bühne seiner Kundgebung in Butler, das Blut läuft ihm über die rechte Gesichtshälfte. In dem kleinen Ort in Pennsylvania herrscht Chaos - noch weiß keiner, was genau geschehen ist, geschweige denn, wer aus welchen Gründen geschossen hat. Trotzdem flutet bereits wenige Minuten später der Hashtag "staged" (gestellt) die sozialen Medien. Die Verfasser behaupten, das Attentat auf Donald Trump sei kaum mehr als eine gigantische Verschwörung - für die sie verschiedene Indizien gefunden haben wollen. [...]
Gerade in den USA sorgt die rechtsextreme QAnon-Bewegung, die an eine elitäre Gruppe aus pädophilen Satanisten unter den Demokraten glaubt, immer wieder für Schlagzeilen. Auffällig ist jedoch, dass die Mythen rund um das Attentat auf Trump zu einem Großteil gerade nicht aus dem rechten Spektrum stammen. Die aktuelle Welle an Verschwörungserzählungen stamme von "linken und liberalen 'Widerstands'-Mitgliedern, die glauben, dass Trump so verschlagen ist, dass er seinen eigenen Mordanschlag vortäuschen würde, um seine Kampagne zu unterstützen", fasst es der QAnon-Experte Mike Rothschild in der "Washington Post" zusammen. [...] "Das ist ein so perfektes Foto, dass man kaum glauben kann, dass es nicht inszeniert ist. Das Foto des Jahrzehnts. Unglaublich", schreibt etwa ein Nutzer auf X. "Zu verdammt perfekt", heißt es auch auf Youtube. "Die Flagge perfekt positioniert und alles." Viele bezweifeln zudem, dass es sich um echtes Blut handelt. Einige behaupten, Theaterfarbe erkennen zu können.
Schneemann