03.09.2024, 13:27
Für die im Vergleich mit anderen Herstellern teureren HK Produkte sind natürlich ausländische Sondereinheiten die primäre Zielgruppe. Nicht zuletzt deshalb auch diese Art der Bewerbung. Das reicht von Indien über Ägypten und andere Staaten in Afrika bis hin nach Südamerika usw.
Zudem gibt es auch sonst Sondereinheiten welche aus irgendwelchen internen Bewertungen heraus Sturmgewehre in 7,62x39mm führen, auch wenn sonst der ganze Rest der Armee etwas anderes führt. Nicht wegen Einsätzen "hinter feindlichen Linien", sondern aus anderen Gründen (meist einem ganzen Faktorenbündel heraus). Beispielsweise führt die französische GIGN das Bren-2 im Kaliber 7,x62x39mm.
Als Ordonnanzwaffe gibt es zudem einige wenige Staaten welche dieses Kaliber behalten wollen, aber eigentlich auf eine neue Waffe hinaus wollen, beispielsweise Ungarn mit dem AK-63. Die wollen aber aktuell nun auch das Bren 2 als Nachfolger. Das ist aber noch nicht ganz sicher, und Produkte wie das HK132E zielen beispielsweise auf solche Fälle wie jetzt Ungarn, denn im Kontext der Systeme welche Ungarn jetzt ohnehin von Deutschland bezieht, würde natürlich ein deutsche Sturmgewehr durchaus Sinn machen. Deshalb hat man das HK132E meiner Kenntnis nach auch bereits im letzten Jahr vorgestellt, dass zielte meiner rein privaten Meinung nach durchaus auch auf Ungarn. Und dann ist da natürlich noch die Ukraine, welche ebenfalls weiterhin Sturmgewehre in diesem Kaliber beschafft. Und entsprechend könnten nicht-ukrainische Geldgeber denen natürlich ein paar HK132E spendieren etc.
https://en.topwar.ru/242321-nemeckij-kon...alibr.html
Zudem gibt es auch sonst Sondereinheiten welche aus irgendwelchen internen Bewertungen heraus Sturmgewehre in 7,62x39mm führen, auch wenn sonst der ganze Rest der Armee etwas anderes führt. Nicht wegen Einsätzen "hinter feindlichen Linien", sondern aus anderen Gründen (meist einem ganzen Faktorenbündel heraus). Beispielsweise führt die französische GIGN das Bren-2 im Kaliber 7,x62x39mm.
Als Ordonnanzwaffe gibt es zudem einige wenige Staaten welche dieses Kaliber behalten wollen, aber eigentlich auf eine neue Waffe hinaus wollen, beispielsweise Ungarn mit dem AK-63. Die wollen aber aktuell nun auch das Bren 2 als Nachfolger. Das ist aber noch nicht ganz sicher, und Produkte wie das HK132E zielen beispielsweise auf solche Fälle wie jetzt Ungarn, denn im Kontext der Systeme welche Ungarn jetzt ohnehin von Deutschland bezieht, würde natürlich ein deutsche Sturmgewehr durchaus Sinn machen. Deshalb hat man das HK132E meiner Kenntnis nach auch bereits im letzten Jahr vorgestellt, dass zielte meiner rein privaten Meinung nach durchaus auch auf Ungarn. Und dann ist da natürlich noch die Ukraine, welche ebenfalls weiterhin Sturmgewehre in diesem Kaliber beschafft. Und entsprechend könnten nicht-ukrainische Geldgeber denen natürlich ein paar HK132E spendieren etc.
https://en.topwar.ru/242321-nemeckij-kon...alibr.html