17.02.2025, 21:29
Mein Eindruck aus dem frühen Kriegsverlauf ist, dass 2022 dahingehend ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat, das sich Putin bereits mit dem Abzug der Truppen aus der Region Kiew von der Idee eines militärischen Sturzes der Ukrainischen politischen Führung verabschiedet hatte.
Ich denke auch, dass es danach entsprechende Absprachen gegeben hat nicht gegen die politische Führung vorzugehen.
Stattdessen konzentriert sich Putin alleine auf den Osten der Ukraine. Hätte man noch größere Ambitionen hätten wir irgendwann in den letzten Jahren wieder Offensivbemühungen aus Belarus heraus gesehen anstatt den xten Meatgrinder im Osten.
Der Flaschenhals ist dabei in meinen Augen wie schon gesagt weniger das Material als die verfügbaren, verwendungsfähig ausgebildeten und führbaren Kräfte. Putin schreckte dabei aus innenpolitischen Gründen vor einer größeren Mobilisierung zurück und richtete sich stattdessen auf einen durchhaltefähigen Abnutzungskrieg ein.
Sollte es sich nun ergeben, dass bei den Russen Wehrmaterialien knapp werden haben sie jederzeit die Möglichkeit ihre Offensivbemühungen zu reduzieren und zur Verteidigung überzugehen. Die Ukraine ist zu geschwächt, als das sie über lokale Gegenstöße hinaus daraus Kapital wird schlagen können.
Ein Angriff auf die Nato in einigen Jahren wird dann eben nicht von mechanisierten Einheiten getragen. Es reichen verhältnismäßig schwache Kräfte die NAtO-Einheiten im Baltikum mit massiver Drohnenunterstützung zu zerschlagen und anschließend mit der Bombe zu wedeln.
Es ist dabei auch völlig wumpe wie gut oder schlecht die russischen/chinesischen Drohnen sind, die Leuchturmbrigade 45 kann dann auch mit allen 19 Skranger im Feld stehen und wird nach den ersten 100.000 Drohnen aus dem Spiel sein.
Ich denke auch, dass es danach entsprechende Absprachen gegeben hat nicht gegen die politische Führung vorzugehen.
Stattdessen konzentriert sich Putin alleine auf den Osten der Ukraine. Hätte man noch größere Ambitionen hätten wir irgendwann in den letzten Jahren wieder Offensivbemühungen aus Belarus heraus gesehen anstatt den xten Meatgrinder im Osten.
Der Flaschenhals ist dabei in meinen Augen wie schon gesagt weniger das Material als die verfügbaren, verwendungsfähig ausgebildeten und führbaren Kräfte. Putin schreckte dabei aus innenpolitischen Gründen vor einer größeren Mobilisierung zurück und richtete sich stattdessen auf einen durchhaltefähigen Abnutzungskrieg ein.
Sollte es sich nun ergeben, dass bei den Russen Wehrmaterialien knapp werden haben sie jederzeit die Möglichkeit ihre Offensivbemühungen zu reduzieren und zur Verteidigung überzugehen. Die Ukraine ist zu geschwächt, als das sie über lokale Gegenstöße hinaus daraus Kapital wird schlagen können.
Ein Angriff auf die Nato in einigen Jahren wird dann eben nicht von mechanisierten Einheiten getragen. Es reichen verhältnismäßig schwache Kräfte die NAtO-Einheiten im Baltikum mit massiver Drohnenunterstützung zu zerschlagen und anschließend mit der Bombe zu wedeln.
Es ist dabei auch völlig wumpe wie gut oder schlecht die russischen/chinesischen Drohnen sind, die Leuchturmbrigade 45 kann dann auch mit allen 19 Skranger im Feld stehen und wird nach den ersten 100.000 Drohnen aus dem Spiel sein.