(Europa) Griechische Marine
#1
Wenn du Sachen wie U-Boote und Jets mit reinnehmen möchtest, gehört das hier eher in "Allgemeines".
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#2
@Starfighter die U-Boote und Jets sind für mich nur sekundär mir geht es schon um das Griechische Heer dazu gehören auch die Apaches und die Patriot.
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#3
Die griechischen U-Boote vom Typ 214 sind endgültig der Finanzkrise zum Opfer gefallen und werden meistbietend versteigert:
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.strategypage.com/htmw/htsub/articles/20100926.aspx">http://www.strategypage.com/htmw/htsub/ ... 00926.aspx</a><!-- m -->
Zitat:The Repo Man Grabs Greek U-Boats
September 26, 2010: The financial crises in Greece has claimed another victim, the four German Type 214 subs the Greek Navy bought, but was unable to pay for. One of the boats was built in Germany, the other three in a Greek shipyard. But the Greeks owed the German manufacturer, and the Greek shipyard, nearly $800 million. The Greek government has now admitted that the cash is not available, and is not likely to be for some time. So the 214s will be auctioned off to the highest bidder.
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#4
Wäre doch was für die Polen?
Gute Boote, und Polens Wirtschaft läuft ordentlich.
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#5
Oder für den chinesischen Geschäftsmann der ein Casino drauß machen will :lol:
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#6
Hab denn bericht gerade gelesen komisch das der offiziell nicht bestätigt wird .Was ich mir vorstellen kann ist das 1 typ schiff verkauft wird und statt dessen neue U 214 gebaut werde . man wollte das erste boot das in hdw in kiel gebaut worden ist auf grund massiver technischer problemme nie haben -trotz verbesserungen kann es denn ürsprunglich gedachten leistung- daten nie heran.In 1-2 wochen wissen wir mehr
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#7
hab gerade gegoogelt und das entdeckt.....genau das gegenteil vom oben angekündigten

<!-- m --><a class="postlink" href="http://translate.google.com/translate?client=tmpg&hl=en&u=http%3A%2F%2Fwww.defencenet.gr%2Fdefence%2Findex.php&langpair=el|en">http://translate.google.com/translate?c ... pair=el|en</a><!-- m -->
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#8
agamemnon schrieb:man wollte das erste boot das in hdw in kiel gebaut worden ist auf grund massiver technischer problemme nie haben -trotz verbesserungen kann es denn ürsprunglich gedachten leistung- daten nie heran.
Komisch das von in mehreren Jahrzehnten zu Dutzenden gebauten U-Booten ausgerechnet das eine nicht funktioniert welches Griechenland zu bezahlen hatte. Welch ein Zufall.
Komisch auch das dieses Boot von den Polen getestet und als Unterwasser-Mercedes bezeichnet wurde.

Hier noch ein Link der sowohl meine Polen-These als auch die "Griechenland kann oder will nicht bezahlen"-These stützt.
Stammt allerdings bereits aus dem Januar 2009:

<!-- m --><a class="postlink" href="http://polskaweb.eu/polnische-marine-234556.html">http://polskaweb.eu/polnische-marine-234556.html</a><!-- m -->

Zitat:Nach einer inoffiziellen Meldung aus dem polnischen Verteidigungsministerium, steht Polen offenbar kurz vor dem Kauf des deutschen High-Tech U-Bootes U-214 bei den Howaldtswerke von ThyssenKrupp in Kiel. Die U-214 gilt als das modernste U-Boot der Welt und wird von Experten der polnischen Marine, welche dieses Schiff bereits zweimal getestet haben, respektvoll "Unterwasser- Mercedes" genannt. Die Lieferung eines ersten Bootes dieser Klasse könnte schon in wenigen Wochen durchgeführt werden, da in Kiel eine nagelneue U-214 vor Anker liegt welche Griechenland bestellt, dann aber nicht abgenommen hatte. Athen behauptete dass das Schiff jede Menge technische Probleme aufweise und verweigerte die Abnahme. Nach Expertenmeinungen scheint es aber eher so dass das Sorgenkind der alten EU Griechenland kein Geld habe die Bestellung zu bezahlen.
...
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#9
Ich sag ja nur was ich lese und auch offiziel ist .Vergiß nicht es war der prototyp !!!

es gibt ja auch noch problemme mit der modernisierten 209 mit AIP .Das einzige boot das bereits 400 mio. an modernisierung verschlungen hat und laut allen berichten zweifelhaft im kriegsfall einsetzbar ist.Selbst die Deutschen konstrukteure schreiben das projekt ab und wollen die verträge modifiziere und neue 214 verkaufen .
Anyway in spätestens 6 monaten werden wir sehen was geschehen wird.


ps. glaub nicht immer der presse ,liest verschiede nachrichten und bildet euch eure eigene meinung .Oft vertretten verschiedene medien bestimmte ziele .(So das magazin focus das oft zu Hdw gruppe hield- ,
schau dir mal an wie viel geld in deutsche waffen gesteckt worden ist die recht mangelhaft warren .griechenland hat 2 mrd . euro bezahlt und seit 10 jahren nicht 1 von denn 4 booten bekommen.bei . denn neuen leopard 2 haben sich risse gebildet kostenpukt 1,7 mrd .

neu produkte können immer kleine fehlerchen haben ,dann muß der hersteller halt alles zufriedenstellen beheben .auch in Deutschland mußten die Steuerzahler viel geld zahlen damit das konsortium das die k 130 herstellt die schiffe repariert . Ich finde als kunde solte man das verlangen was man bestellt hat
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#10
Falls keine weiteren problemme auftauchen sollten sollen die u-boote folgend übergeben werden:



ΠΙΠΙΝΟΣ (S121), τον Απρίλιο του 2012 (Pipinos S 121 April 2012)

ΩΚΕΑΝΟΣ (S118), τον Μάιο του 2012 ( Okeanos S 118 Mai 2012)

ΜΑΤΡΩΖΟΣ (S122), τον Φεβρουάριο του 2013 (Matrozos S 122 Februar 2013)

ΚΑΤΣΩΝΗΣ (S123), τον Δεκέμβριο του 2013 (Katsonis S 123 Dezember 2013)

Πέμπτο U-214, τον Αύγουστο του 2017(Fünftes U-boot August 2017)

Έκτο U-214, τον Αύγουστο του 2018 (Sechstes u-boot August 2018)


Von der Papanikolis ist kein Datum bekannt (Soll wenn übernommen werden sofort zum verkauf angeboten werden .)


<!-- m --><a class="postlink" href="http://fox2e-mag.blogspot.com/2010/10/u-214.html">http://fox2e-mag.blogspot.com/2010/10/u-214.html</a><!-- m -->
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#11
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html">http://www.marineforum.info/html/wochenschau.html</a><!-- m -->
Zitat:Nach mehrjährigen teils heftigen „Querelen“ hat die griechische Marine das U-Boot PAPANIKOLIS endlich offiziell übernommen und in Dienst gestellt.

Um das bei der Kieler HDW gebaute Boot vom Typ 214 hatten ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) und die griechische Marine seit Jahren heftig gestritten. Unter Berufung auf angebliche technische Mängel hatte die griechische Marine die Abnahme verweigert. Die meisten Beobachter vermuteten allerdings eher eine Unfähigkeit, die mit einer Übernahme fälligen noch ausstehenden Rechnungen zu begleichen. Erst ein im September zwischen der deutschen TKMS und der (neuen) griechischen Regierung geschlossenes Abkommen ermöglichte schließlich eine einvernehmliche Lösung. TKMS hat die Mehrheitsanteile (75,1%) an seiner ebenfalls mit dem Bau von U-Booten TYP 214 befassten griechischen Tochter Hellenic Shipyards an die arabische Abu Dhabi Mar verkauft. Auch wenn es von griechischer Seite offiziell hieß, alle Mängel am U-Boot seien nun zufrieden stellend beseitigt, war wohl doch eher dieser organisatorische Neubeginn Basis für eine „gesichtswahrende“ Beendigung des Streits um die PAPANIKOLIS.

Nach Billigung des Abkommens durch das griechische Parlament war die Übergabe des U-Bootes zunächst bereits für den 15. Oktober geplant. Der griechische Verteidigungsminister wollte dazu persönlich nach Kiel anreisen, aber die kleine Feierstunde wurde aus nicht genannten Gründen kurzfristig noch einmal verschoben. Am 2. November war es dann aber so weit, auch wenn nun nicht der Minister, sondern „nur“ der griechische Marinechef das neue U-Boot in Kiel in Empfang nahm und das erstmalige Setzen der griechischen Seekriegsflagge beobachtete. Schon am nächsten Tag verließ die PAPANIKOLIS Kiel – mit griechischer Besatzung – und nahm Kurs auf den Skagerrak. Abgestützt auf einen norwegischen Hafen ist in den kommenden Wochen Ausbildung in den Tieftauchgebieten vor der norwegischen Küste geplant.

Die PAPANIKOLIS soll allerdings nicht lange im Bestand der griechischen Marine bleiben. Nach Aussage von Verteidigungsminister Evangelos Venizelos soll das U-Boot zum „größtmöglichen Vorteil für die griechische Marine und den Staatshaushalt“ genutzt werden – es dürfte also schon sehr bald zum Verkauf an eine andere Marine angeboten werden. Die eigene griechische Marine wird die drei bei Hellenic Shipyards gebauten Boote TYP-214 erhalten. Zusätzlich zu diesen soll Hellenic Shipyards nun noch zwei weitere U-Boote dieser Klasse bauen. TKMS stellt dazu die notwendigen Lizenzen zur Verfügung und wird den Bau auch mit Zulieferung diverser Module unterstützen.
(ganzer Text, da MF und nur kurz im Netz - noch mehr news auf der hp des MF und im Heft)
und - ach ja:
da bin ich gerade wegen dem neuen Eigentümer (seit September) der griechischen Werft(auch wenn der mit dem Weiterverkauf des Bootes offiziell nichts zu tun haben dürfte) gespannt, welcher Staat das U-Boot kaufen wird. Ich hab nämlich so ein Bauchgefühl, dass Griechenland auch die anderen - dort gebauten - U-Boote nicht alle übernehmen wird, und die PAPANIKOLIS vielleicht die erste einer Reihe von Exportschiffen sein dürfte; welcher Staat ist aber auch so bescheiden (oder bescheuert), und nimmt nur ein Boot eines Typs in seine Ausstattung auf. Ausser der Ukraine - fällt mir da eigentlich kein Staat ein.
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass der nächste Eigentümer der PAPANIKOLIS jedenfalls nicht Israel sind dürfte.
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#12
Ich tippe auf Taiwan. Die könnten die Boote gut gebrauchen.
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#13
Mondgesicht schrieb:Ich tippe auf Taiwan. Die könnten die Boote gut gebrauchen.
da steht das wirtschaftliche Engagements Chinas in Griechenland entgegen - die Chinesen würden sämtliche Investitionen beenden und auch künftig keinerlei finanzielle Unterstützung gewähren.

:!:
Bergung Mirage 2000 BGM nach Wasserung ca. 1,5 Meilen vor Samos
Bilder hier *klick*

edit:
dazu gibts inzwischen auch einen aktuellen Bericht auf Deutsch
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,770197,00.html">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,770197,00.html</a><!-- m -->
Zitat: 23.06.2011

Ägäis
Griechen bergen abgestürzten Kampfjet

Der Antrieb eines Kampfjets der griechischen Luftwaffe fiel bei einem Übungsflug aus, die Maschine stürzte ab. Beide Piloten retteten sich, doch das Flugzeug lag auf dem Grund des ägäischen Meeres. Nun wurde das Wrack geborgen - spektakuläre Bilder dokumentieren die Aktion.

Athen - Es war anfangs ein Übungsflug wie jeder andere. Doch als die Mirage 2000 der griechischen Luftwaffe am 9. Juni über die Ägäis hinwegraste, fiel der Antrieb aus. Die Maschine verlor an Geschwindigkeit und Höhe....
mit einer ebenso netten Bilderserie (10 Bilder *klick*)Wahnsinn, dass die Maschine ohne Piloten so glatt runter gekommen ist und so wenig Schäden hat!
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#14
das "fliegende U-Boot" wird wohl nicht mehr fliegen
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.fox2magazine.net/%CE%95%CE%BB%CE%BB%CE%AC%CE%B4%CE%B1/3417-Engineers%E2%80%99-report-on-the-Mirage-2000-recovered-from-the-sea.html">http://www.fox2magazine.net/%CE%95%CE%B ... e-sea.html</a><!-- m -->
Zitat:Engineers’ report on the Mirage 2000 recovered from the sea

Συντάχθηκε απο τον/την deepred001 | 07 Ιουλίου 2011

The Mirage 2000 recovered from the bottom of the sea near the island of Samos, after a crash, cannot fly again. Some chance was given at first because of the good external image of the aircraft.

However air force engineers made clear that the aircraft cannot fly again. What’s important now is try to salvage as many parts as possible from the aircraft. ....
aber vielleicht ist die Maschine dann ja immer noch für die Unterwasser-Kriegführung tauglich ....
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#15
Zitat:Franzosen wollen Gratis-Fregatten an Griechenland liefern

Weil das hochverschuldete Land die nötigen 300 Millionen Euro pro Schiff derzeit nicht aufbringen kann, habe Paris der Athener Regierung angeboten, ihr die Fregatten für fünf Jahre kostenlos zu überlassen. Erst dann sollen die von der Staatswerft DCNS entwickelten Schiffe mit einem Preisnachlass von 100 Millionen Euro bezahlt oder andernfalls von der französischen Marine übernommen werden.

Es ist ein Geschäft, das der deutschen Konkurrenz gar nicht gefällt. Denn sie hatte ebenfalls seit Jahren um den Auftrag gekämpft. In einem Brief ans Berliner Kanzleramt kritisiert ein Vertreter des Konzerns ThyssenKrupp Chart zeigen, dass die französischen Schiffe letztlich vom deutschen Steuerzahler mitbezahlt würden - wegen der möglichen Pleite Griechenlands.
<!-- m --><a class="postlink" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,792028,00.html">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 28,00.html</a><!-- m -->

Ich frage mich echt, was das soll? Spinnen die Franzosen?
Die buttern uns mal wieder sowas von unter. Kann da nicht mal irgendeins der tollen europäischen Gerichte was sagen? Ach ne, die sitzen ja alle im frankophonen Sprachraum...

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