29.05.2013, 08:56
Ich bin ein entschiedener Freund davon wenn es darum geht eigene Rüstungsindustrie (Europa) zu unterstützen, doch wenn es dahin läuft das die Rüstungsfirmen dies als Blankocheck dafür nutzen sich auf ihren Lorbeeren auszuruhen und darunter der einfache Soldat im Einsatzland zu leiden hat hört der Spaß auf.
A400m um nur ein Bsp zu nennen hätte damals sofort eingestampft werden müssen. Man hätte sich so wie es damals Rühe vorgeschlagen hat für die AN-70 entscheiden müssen. Das Ding würde jetzt schon längst fliegen und wäre darüber hinaus auch noch deutlich günstiger gewesen.
Unterstützung der eigenen Rüstungsindustrie ja, aber kein Protektionismus. Dies führt wie es Phantom richtig beschrieben hat zum technologisch innovativen Rückstand. Lass die BW jetzt ruhig mal ein paar Produkte anderswo einkaufen. Dann werdet ihr sehen wie schnell die daheim Handzahm werden und plötzlich mit den Preisen einen entgegenkommen werden.
Ich hatte diesbezüglich mit Phantom in der Vergangenheit sicherlich einige Auseinandersetzungen, doch hier hat er recht!
Ein weiteres Bsp. Puma Schützenpanzer. Der GTK mit Lance Geschützturm als Infanterie Kampfeinheit hätte gereicht und wäre günstiger gewesen. Der Puma wird international auch wenn er gut ist wenig Erfolg haben. Mit dem Lance RT kann das nachladen bereits unter voller Panzerung vom Innenraum durchgeführt werden. Beim Puma muss man absitzen und von außen nachladen. Auch dies wieder nur ein Bsp.
Ich hoffe das die Reaper gekauft wird. Was meint ihr wie dann Cassidian mit Talarion Gas gibt. Dies wäre auch eine Lösung. Ein paar Reaper als Übergangslösung aufgrund der Verfügbarkeit und dann auf Talarion umschwenken.
Beim Eurohawk bin ich der Meinung das man das Antikollisionssystem welches verfügbar ist einrüsten sollte. Damit würde eine Zulassung in etwas greifbarere Nähe rücken. Northrop Grumman wird jetzt zunächst mit der BW verhandeln. In den nächsten Wochen werden wir dann alle als Schlagzeile lesen. "Doch noch Einigung mit US-Rüstungsindustrie erzielt" und schon fliegt das Ding wieder. Wäre ein Szenario
. Bei den Geldvernichtern der BW würde mich nichts mehr wundern. :mrgreen:
A400m um nur ein Bsp zu nennen hätte damals sofort eingestampft werden müssen. Man hätte sich so wie es damals Rühe vorgeschlagen hat für die AN-70 entscheiden müssen. Das Ding würde jetzt schon längst fliegen und wäre darüber hinaus auch noch deutlich günstiger gewesen.
Unterstützung der eigenen Rüstungsindustrie ja, aber kein Protektionismus. Dies führt wie es Phantom richtig beschrieben hat zum technologisch innovativen Rückstand. Lass die BW jetzt ruhig mal ein paar Produkte anderswo einkaufen. Dann werdet ihr sehen wie schnell die daheim Handzahm werden und plötzlich mit den Preisen einen entgegenkommen werden.
Ich hatte diesbezüglich mit Phantom in der Vergangenheit sicherlich einige Auseinandersetzungen, doch hier hat er recht!
Ein weiteres Bsp. Puma Schützenpanzer. Der GTK mit Lance Geschützturm als Infanterie Kampfeinheit hätte gereicht und wäre günstiger gewesen. Der Puma wird international auch wenn er gut ist wenig Erfolg haben. Mit dem Lance RT kann das nachladen bereits unter voller Panzerung vom Innenraum durchgeführt werden. Beim Puma muss man absitzen und von außen nachladen. Auch dies wieder nur ein Bsp.
Ich hoffe das die Reaper gekauft wird. Was meint ihr wie dann Cassidian mit Talarion Gas gibt. Dies wäre auch eine Lösung. Ein paar Reaper als Übergangslösung aufgrund der Verfügbarkeit und dann auf Talarion umschwenken.
Beim Eurohawk bin ich der Meinung das man das Antikollisionssystem welches verfügbar ist einrüsten sollte. Damit würde eine Zulassung in etwas greifbarere Nähe rücken. Northrop Grumman wird jetzt zunächst mit der BW verhandeln. In den nächsten Wochen werden wir dann alle als Schlagzeile lesen. "Doch noch Einigung mit US-Rüstungsindustrie erzielt" und schon fliegt das Ding wieder. Wäre ein Szenario
